Identität, Event, Ledger.
Organisations- und Agenten-Credentials, hybrid signierte Event-Cores, lückenlose Sequenzen, kausale Verkettung und transaktionale Seals.
Audit-Infrastruktur · Pilotbetrieb
KIShieldWitness erzeugt kryptografisch prüfbare Audit-Trails für KI-Agenten – hybrid signiert, kausal verkettet, mit externer Trust-Policy und einem außerhalb des Agenten kontrollierten Kill-Layer.
Trust-GrenzeEin gültiger Trail beweist Integrität und Signatur, nicht automatisch die Wahrheit oder Vollständigkeit eines gemeldeten Ereignisses.
Schematische Darstellung. Kein Live-Transaktionsnachweis. Anchor-Verfügbarkeit und Finalität werden unabhängig vom Trail-Status bewertet.
Buchungen, Freigaben, Bestellungen und API-Aufrufe brauchen mehr als ein veränderbares Log. KIShieldWitness bindet gemeldete Ereignisse an Identitäten, Signaturen, Reihenfolge und eine explizite Trust-Policy.
Organisations- und Agenten-Credentials, hybrid signierte Event-Cores, lückenlose Sequenzen, kausale Verkettung und transaktionale Seals.
Offline-Verifier verlangen externe Org-, Source- und Controller-Pins. Integrität, Identität, Provenienz, Zeit und Anker bleiben getrennte Statusdimensionen.
PII-verdächtige Metadaten werden minimiert. Bestätigte Löschung vernichtet Disclosure-Schlüssel; signierte Ciphertexte, Hashes und Merkle-Beweise bleiben prüfbar.
Controller-signierte Suspend-/Revoke-Belege, Dead-Man-v2, Broker-Trennung, WORM-Nachzug und ein verzögertes, separat autorisiertes Re-Arm.
Die Prüfung beantwortet mehrere engere Fragen nacheinander. Ein grüner Signaturstatus macht einen externen Anchor nicht automatisch sichtbar oder final.
Absicht, Ergebnis, Ausgang und Provenienzklasse werden als kanonischer Event-Core gebunden.
Ed25519 und ML-DSA-65 schützen denselben kanonischen Inhalt als hybride Signatur.
Sequenz und Vorgänger-Hash machen nachträgliche Lücken oder Änderungen prüfbar.
Ein Merkle-Root fasst den Trail zusammen; der Seal-Schreibweg ist idempotent und transaktional.
Externe Pins und getrennte Anchor-/Zeitstatus verhindern Vertrauen in ein selbstbehauptetes Bundle.
Die richtige Integration hängt davon ab, wo der Agent läuft, wer Klartext sehen darf und wer die Signierschlüssel kontrolliert.
Für lokale Agenten- und Desktop-Setups. Der Witness-Client und die Schlüssel bleiben beim Nutzer; der Cloud-Core erhält keine Payload im Klartext.
Custodial-Hinweis: Der Connect-Betreiber sieht die Remote-MCP-Argumente im Klartext und verwahrt die pro Tenant getrennten Signierschlüssel verschlüsselt.
Für Agenten bei Fremdanbietern. Freie Berichte sind K1; automatisch brokered Request/Response kann als K2 erfasst werden. Connect ist ausdrücklich kein Zero-Knowledge-System.
Für eigene Agenten, Backends und kontrollierte Broker-Pfade. Python- und JavaScript-SDKs erzeugen kompatible Belege und exportieren offline prüfbare Bundles.
Der Kill-Layer dokumentiert nicht nur die Entscheidung zum Stoppen. Er trennt Entscheidung, Ausführungseffekt und externen Nachweis – und meldet unvollständige Wirkung als Fehler.
Stand 22.07.2026: Der synthetische KD1–KD8-Produktionsdrill gegen die laufende Instanz ist durchgeführt: acht Kriterien bestanden. KD3 trennte die offene Broker-Operation in 280,5 ms; KD2 blockierte nach 58 s bei 60 s Token-TTL.
Aussagegrenze: KD4 belegt den ausgelieferten Referenz-Broker, nicht jede Kunden-Firewall. KD8 prüfte die Offline-Signatur ohne Hardware-Attestation; der Alarmnachweis blieb auf Security-Log und Kill-Record begrenzt.
Kein offener Proxy: Ziele, Methoden, Capabilities und optionale Budgets kommen aus administrativer Policy. Unklare Ergebnisse bleiben fail-closed.
Challenge, Signatur, Ablaufzeit, Action-Hash und Key-Generation sind gebunden. Ein verspätetes Keepalive belebt einen abgelaufenen Agenten nicht wieder.
Controller-signierter Kill-Record, Broker-Trennung, WORM und externer Nachzug besitzen eigene Statuswerte. Teilwirkung liefert keinen bestätigten Erfolg.
Ein getrenntes Recovery-Signal öffnet nur ein kurzes Fenster. Derselbe Akteur muss die serverseitige Wartezeit einhalten; Freigaben sind einmalig und idempotent gebunden.
Deshalb zeigt KIShieldWitness nicht nur „gültig“, sondern auch, wer den Inhalt behauptet oder signiert hat.
Eine signierte Selbstauskunft des integrierten Clients. Integrität ist prüfbar; die inhaltliche Wahrheit folgt daraus nicht.
Connect kann den exakten ausgehenden Request und die Antwort automatisch erfassen. Außerhalb dieses Brokerpfads ist ein K2-Label allein nicht stärker als K1.
Eine externe Quelle signiert source_id und content_hash. Der Verifier verlangt dafür einen extern gepinnten Quellschlüssel.
Pilotpartner gesucht
Wir klären Trust-Grenze, Betriebsart, Provenienzklasse und Kill-Policy vor der Integration – und sagen ebenso klar, was KIShieldWitness nicht beweist.